Die Räuber 1h 55 Min14 plus

Jugendstück nach Friedrich Schiller | In einer Bearbeitung von Carmen Schwarz

Kurzinfo: Sturm-und-Drang-Klassiker wirft Fragen auf. Wie ringt eine junge Generation heute um Positionen und eigene Verantwortung? Was muss geschehen, um patriarchale Endlosschleifen aus Verletzung und Gewalt zu durchbrechen?

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Grundverschieden sind die beiden Brüder Karl und Franz. Der eine gibt sich weltgewandt, der andere handelt intrigant. In egoistischem Freiheitsdrang agieren beide gleichermaßen rücksichtlos und arbeiten sich an einer übermächtigen Vaterfigur ab. Was nach Familienkonflikt ausschaut, ist tatsächlich ein gesellschaftlicher Flächenbrand. Und der schreibt sich fort – von Generation zu Generation. Was, wenn eine kommt und die patriarchale Endlosschleife aus Verletzung und Gewalt durch- brechen will?

Mit DIE RÄUBER startete Jungautor Schiller vor 240 Jahren spektakulär durch. Längst gehört sein Sturm-und-Drang-Drama zum Kanon klassischer Bildung. Doch wie ringt eine junge Generation heute um Positionen und eigene Verantwortung? Und läge in der weiblichen Perspektive einer Schwester von Karl und Franz wirklich die Chance, uralte Konflikte zu lösen?

Premiere: 24. September 2022

  • Online-Pinnwand zur Inszenierung (Wir weisen darauf hin, dass sich die Server der Plattform »padlet« außerhalb der EU befinden und somit eine Übermittlung personenbezogener Daten stattfindet, die eine Zusammenführung zu Nutzerprofilen (bspw. bei Login in anderen Plattformen) erlaubt.): Padlet DIE RÄUBER