Der Katze ist es ganz egal 9 plus

Schauspieler Sven Reese zwischen drei Bildschirmen und viel technischem Equipment.
Schauspieler Sven Reese in einem blauen Kapuzenpullover gestikuliert. Reale Person in einem gezeichneten Klassenzimmer.
Schauspieler Sven Reese links im Bild vor einem Greenscreen verkleidet als Junge. Rechts im Bild ein großer Bildschirm mit Sven Reese verkleidet als Lehrerin vor einer gezeichneten Schultafel.
Schauspieler Sven Reese links im Bild vor einem Greenscreen. Rechts im Bild ein großer Bildschirm auf dem der Schauspieler zwischen mehreren Personen an einem Tisch sitzend zu sehen ist.
Sven Reese in zwei unterschiedlichen Kostümierungen. Beide halten die Arme über den Kopf. Sie befinden sich in einem gemalten Zugabteil mit gemalten Kontrolleurin vor sich.
Schauspieler Sven Reese steht als Schuljunge verkleidet vor einem Greenscreen. Davor im Bild eine Kamera, ein Bildschirm und zwei Computer-Bildschirme.
Schauspieler Sven Reese links im Bild vor einem Greenscreen verkleidet als Mädchen. Rechts im Bild ein großer Bildschirm mit Sven Reese als Mädchen und Sven Reese als Frau. Gemalte Umgebung ist ein Wohnzimmer.
Schauspieler Sven Reese in drei verschiedenen Kostümierungen als Mutter, Vater und Opa in einer gemalten Umgebung.
Schauspieler Sven Reese links im Bild vor einem Greenscreen. Rechts im Bild ein großer Bildschirm, in dem Sven Reese in einer anderen Kostümierung in einer gezeichneten Umgebung zu sehen ist.
Schauspieler Sven Reese rechts im Bild vor einem Greenscreen verkleidet als Junge. Links im Bild ein großer Bildschirm. Zu sehen ist Sven Reese, projiziert vom Greenscreen und Sven Reese in einer weiteren Kostümierung in einer gezeichneten Umgebung. Sie sitzen an einem Essenstisch.

Hybrides mobiles Theaterstück nach dem Kinderbuch von Franz Orghandl | Uraufführung

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Team

Regie: Katja Lehmann
Illustration: Verena Herbst
Bühnenbild: Carsten Schmidt
Kostüme: Jana Kuhlemeier
Dramaturgie: Florian Heller

Besetzung

Sven Reese

Leo hat für seine Eltern eine echte Überraschung parat: Ab heute heißt er – nein, heißt sie – Jennifer! Ein wunderschöner neuer Name. Oder? Die Erwachsenen aber sind in höchstem Maße verwirrt. Ein Junge, der auf einmal ein Mädchen sein will? Dabei ist Jennifer gar nicht jemand anderes als früher. Sie ist nur einer Verwechslung auf die Spur gekommen. Und es fühlt sich sehr richtig an, das jetzt auch allen zu sagen. Überhaupt sollte die Familie sich die Katze zum Vorbild nehmen. Der ist der Name des Kindes ganz egal. Zum Glück hat Jennifer Freund:innen, die es verstehen, dass sie nun ein Mädchen ist. Zusammen wird die neue weibliche Identität erkundet, wird sich neu eingekleidet, anders frisiert und überhaupt ganz neu selbst gefunden. Unverkrampft und direkt erzählt die Wiener Autorin Franz Orghandl davon, wie wichtig es ist, zu sich selbst zu finden.

Premiere: 14. Januar 2022

  • Online-Pinnwand zur Inszenierung (Wir weisen darauf hin, dass sich die Server der Plattform »padlet« außerhalb der EU befinden und somit eine Übermittlung personenbezogener Daten stattfindet, die eine Zusammenführung zu Nutzerprofilen (bspw. bei Login in anderen Plattformen) erlaubt.): Padlet DER KATZE IST ES GANZ EGAL
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