Der Vogel Anderswo 45 Min4 plus

Von Stephan Wolf-Schönburg | Puppentheater in Deutsch und Arabisch | Uraufführung

Kurzinfo: Im fernen Damaskus, bei Nunu und seiner Familie, lebt ein kleiner Vogel namens »Anderswo«. Eines Tages aber ist es nicht er, der anderswo ist, sondern die Familie. Denn es ist Krieg. Wird er seinen Freund Nunu wiedersehen?

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Nächste Termine

24.03.2019

24.03.2019

11:00 UhrTheaterbus auf der Buchmesse[4 plus]

Eintritt frei

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26.03.2019

26.03.2019

10:00 UhrEtage Eins[4 plus]

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Team

Regie: Stephan Wolf-Schönburg
Co-Regie: Romy Kuhn
Ausstattung: Carsten Schmidt
Dramaturgie: Jörn Kalbitz

Besetzung

Soubhi Shami

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In Syrien, in der großen Stadt Damaskus lebt der kleine Nunu. Und bei Nunu lebt ein kleiner Vogel. Zwar wohnt der in einem hübschen Käfig, doch ist die Käfigtür immer offen. So kann der kleine Vogel fortfliegen und wiederkommen wann immer er will. Gerade hat Nunu ihn noch mit Apfelstücken – seiner Lieblingsspeise – gefüttert, da ist der kleine Vogel auch schon wieder fort. Und eben weil er oft nicht hier, sondern anderswo unterwegs ist, wird er auch »Anderswo« genannt. Eines Tages aber sind es Nunu und seine Familie, die ihr Haus verlassen haben, denn in der Stadt herrscht Krieg. Auch Anderswo muss fliehen. Eine lange Reise ins Unbekannte beginnt und Anderswo fragt sich, ob er seinen Freund Nunu jemals wiederfinden wird.

Mit »Der Vogel Anderswo« kommt ein neues Stück für Kinder ab 4 Jahren ins Programm des TdJW – erzählt und gespielt von dem seit 2015 in Leipzig lebenden syrischen Schau- und Puppenspieler Soubhi Shami.

Die Produktion kann auch mobil in der KiTa gespielt werden.

Pressestimmen
Presse: „(…) Soubhi Shami ist der Erzähler in dem Theaterstück »Der Vogel Anderswo« aus der Feder des Regisseurs Stephan Wolf-Schönburg, das am Samstag im Theater der Jungen Welt Premiere feierte. (…) Soubhi kommt wie die Charaktere Anderswo und Nunu aus Syrien und beherrscht die deutsche Sprache und das andächtige Agieren mit und zwischen den Figuren so gekonnt, dass die Kinder atemlos an seinen Lippen hängen und seine Gebärden verfolgen, während er erzählt. Kein Mucks ist zu hören, nur ab und an ein erleichtertes Auflachen. Eine wunderschöne Geschichte, die den Glauben an eine gute Zukunft nährt.“ Leipziger Volkszeitung, 13.11.17

Presse: „Auf poetische Weise bringt Soubhi Shami die Geschichte einer Reise von Syrien nach Deutschland auf die Bühne.“ kreuzer 12/17

Premiere: 11. November 2017