Mariah Stuart – Heads will roll 1h 45 Min15+

Frei nach Friedrich Schiller / Adaptiert für die High-School von Juli Mahid Carly / Schauspiel

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Nächste Termine

Thu 12.11.

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07:00 PMGroßer Saal15+

Fri 13.11.

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11:00 AMGroßer Saal15+

Sat 14.11.

Sat 14.11.

07:00 PMGroßer Saal15+

Sun 15.11.

Sun 15.11.

07:00 PMGroßer Saal15+

Team

Director: Juli Mahid Carly
Stage Design & Costumes: Sonja Hoyler
Music: Benjamin Vinnen
Choreography: Sofiia Stasiv
Theaterpädagogik: Catharina Guth
Dramaturgy: Justus Rothlaender

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Seit die schottische Austauschschülerin Mariah am Friedrich-Schiller-Swift-Gymnasium ist, ist nichts mehr wie es war. Elisadieerste, Musical-Star, Mathe-Olympionikin und Tochter des Schulleiters, war bis jetzt die unangefochtene Nummer eins. Mit ihren Girls Lorde Läster und Wilhelmina Cecil Duke von und zu Bully kontrollierte sie den ganzen Campus. Doch jetzt zieht Mariah alle Blicke auf sich, ihr Schottenrockstyle wird kopiert, sie brilliert in der Musical-AG und ist im Fußball-Team eine Wucht. Nicht nur Mortimer Quarterbeck, naiv wie ein Golden Retriever, verfällt ihr. Mariah ist edgy und bringt was Neues an die Schule. Und das lässt sich Elisadieerste nicht bieten. Es kann nur eine geben.

Schillers Königinnen-Drama liest sich heute wie ein Plot für eine Netflix-Serie. Nur was hat dieser Kampf zweier Frauen um die englische Krone mit der sächsischen Oberstufe zu tun? Mit dieser Frage greift sich Juli Mahid Carly den Text von Schiller und verlegt diesen in ein High-School-Setting. Dabei holt die Adaption den Klassiker nicht nur in die Gegenwart, sondern wirft auch einen aktuellen Blick auf zwei Teenager, die gegen eine patriarchale Weltordnung kämpfen. Nur anders als bei Schiller haben sie die Chance, sich gegen ebendiese zu verbünden.

Premiere: 30. Oktober 2024

  • Hinweise
    • Sprache: klang- und textstarkes Stück in deutscher und englischer Lautsprache
    • Barrierefreiheit: Rollstuhlplätze nach Absprache vorhanden, bitte vorab Kontakt mit dem Servicepersonal aufnehmen
    • Sensorische Reize: Nebel, Rauchen auf der Bühne, sehr laute Geräusche, sehr helle Lichteinstellungen, sehr dunkle Szenen
    • Thematisierung von Misogynie (Frauenverachtung), Enthauptung
    • Jugendsprache und Blut auf der Bühne
    • Publikumsinteraktion im gesamten Saal möglich

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