Im Westen nichts Neues 15+

Bericht über eine junge Generation, die vom Krieg zerstört wurde / Von Erich Maria Remarque / In einer Bearbeitung von Gabriele Hänel / Koproduktion mit dem Figurentheater Chemnitz / Puppentheater

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Team

Regie: Moritz Sostmann
Bühnenbild: Christian Beck
Kostüme: Christian Beck
Puppenbau: Peter Lutz
Dramaturgie: Friederike Spindler
Theaterpädagogik: Theresa Kawalek
Dramaturgie: Justus Rothlaender
Theaterpädagogik: Ben Ullrich

Der 18-jährige Paul Bäumer kauert mit seinen Kameraden im Schützengraben an der Westfront im 1. Weltkrieg und fragt sich, ob es nach dem Krieg noch eine Zukunft geben kann. Inmitten dieser Katastrophe der Menschheitsgeschichte geht es für ihn nur um das Überleben. Sei es im Kampf mit dem Bajonett, sei es mit der Gasmaske auf dem Kopf oder an der Essensausgabe. Nur wozu? „Zwei Jahre Schießen und Handgranaten — das kann man doch nicht ausziehen wie ein Strumpf nachher.“
Was macht Krieg mit einer jungen Generation? Diese Frage war der Motor für Remarque, um seine eigenen Erlebnisse zu verarbeiten. Und sie stellt sich heute im Angesicht der welt¬politischen Lage und der Entscheidung vieler Jugendlicher in Deutschland, ob sie zum Wehrdienst gehen oder nicht.

Premiere: 20. Februar 2027, Großer Saal