Es war Zweimal 3 plus

Ein Foto mit der Tänzerin Sofiia Stasiv in der Relaxed Performance "Es war zweimal"

Tanzstück von Sara Angius für Alle und Allerkleinste | Relaxed Performance | Uraufführung

Kurzinfo: Zwei Tänzer stellen die Welt, wie wir sie kennen, voller Entdeckerlust auf den Kopf. Ein Tête-à-tête von Wirklichkeit und Fantasie. Ein Stück für Allerkleinste und für alle, die Theater lieber in einer entspannteren Atmosphäre erleben möchten.

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Termine

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Team

Regie: Sara Angius
Co-Regie: Stefano Roveda
Bühnenbild: Carsten Schmidt
Kostüme: Laura Nowka
Dramaturgie: Sebastian Schimmel
Dramaturgie: Anna Weyrosta

Besetzung

Denis Cvetković
Sofiia Stasiv

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Von oben. Von unten. Von innen. Von außen. Von ganz nah und ganz weit weg. Die Welt um uns herum lässt sich auf unendliche Weisen erfahren. Schien sie eben noch so, sieht sie im nächsten Moment ganz anders aus.
Was es zum Welterkunden braucht? Neugier und Forscherdrang! Was man sonst noch so benötigen könnte? Natürlich einen magischen Fahrstuhl, der einen in Nullkommanix von Hier nach »Unvorstellbar« befördert. Und ----- wuschhhhh ----- schwebt der Spielplatz plötzlich zwischen Planeten und gehen Wolken auf der Erde spazieren!

In »Es war zweimal« stellen ein Tänzer und eine Tänzerin die Welt, wie wir sie kennen, voller Entdeckerlust auf den Kopf. Dieses Tête-à-tête von Wirklichkeit und Fantasie ist ein neues TDJW-Stück für Allerkleinste und ihre Familien. Außerdem nimmt es als Relaxed Performance besondere Rücksicht auf Menschen, die Theater lieber in einer entspannteren Atmosphäre erleben möchten.

Presse: “Locker und leicht kommt das Stück Welterfahrung daher und auch ohne Sprache aus – und man versteht es doch. Denn es springt die intuitive Ebene an. Wie Kinder ihre Mitwelt erschließen, so agieren auch diese beiden Raumfahrer. Dabei spiegelt das junge Publikum sofort ihre Bewegungen, ahmt sie nach. Als älterer Zuschauer hat man die doppelte Freude, das Bühnengeschehen und sie im Blick zu haben.“ – kreuzer Oktober 2020

„Es greifen unsichtbare Kräfte nach den Körpern, Musik tritt in Dialog mit der Bewegung. Kausalzusammenhänge lösen sich auf in Zauber und umgekehrt. (…) Vor allem überzeugt, wie sich Stasiv und Cvetkovic aus Forschern in Fantasiewesen, die es zu erkunden gilt und wieder zurück verwandeln. Das funktioniert, weil sie den Zauber, den sie mit wenigen Mitteln entfachen, selber so glaubwürdig wie kleine Kinder bestaunen.“ LVZ 14. September 2020

Premiere: 12. September 2020