Die große Wörterfabrik 45 Min5 plus

Puppentheater nach dem Bilderbuch von Agnès de Lestrade und Valeria Docampo | Mit Live-Musik

Kurzinfo: Paul möchte Marie seine Liebe gestehen. Doch kosten Worte in seiner Welt Geld. Kein Grund, sprachlos zu sein! Und wenn Worte fehlen, hilft auch schon einmal ein Live-Musiker.

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Wie kann ich dem Mädchen, das ich furchtbar lieb habe, sagen, was ich fühle? Der kleine Paul braucht dringend die richtigen Worte, um der hübschen Marie sein Herz zu öffnen. Dabei kommt es nicht nur auf seinen Mut an. Im Land der großen Wörterfabrik braucht man dafür vor allem Geld. Denn hier werden die Wörter industriell hergestellt und sind sehr teuer. Kein Wunder also, dass in diesem Land überhaupt wenig gesprochen wird.

Leider ist Pauls Sparschwein leer. Auf der Straße oder im Schlussverkauf kann er auch nichts Brauchbares finden. Nur manchmal, wenn man Glück hat, fliegen Wörter durch die Luft. Mit einem Schmetterlingsnetz fängt sich Paul »Kirsche«, »Staub« und »Stuhl«. Drei wirklich schöne Worte. Die will er Marie zum Geburtstag schenken. Doch hoffentlich kommt ihm Oskar nicht zuvor. Der hat sich nämlich auch in Marie verliebt und sein Vater ist richtig reich. Oskar kann Liebeserklärungen in ganzen Sätzen machen! Ob Marie sich davon beeindrucken lässt? Paul nimmt sein Herz in die Hand. Und wirft seine drei Wörter in die Waagschale.
Es ist eine fantastische Liebesgeschichte, die die belgische Autorin Agnès de Lestrade erzählt. Zusammen mit den Illustrationen der argentinischen Künstlerin Valeria Docampo ist »Die große Wörterfabrik« zu einem der erfolgreichsten Kinderbücher der letzten Jahre geworden. Feinfühlend eröffnet es einen neuen Blick dafür, welche Bedeutung Sprache als Mittel der Begegnung zwischen Menschen hat.

Presse: »Man vergisst die Spieler hinter den Figuren. Die Puppen von Anja Mikolajetz sind sehr schön ausgearbeitet, ohne übertrieben zu sein. Und in den Händen des TdJW-Ensembles werden sie schlicht und einfach lebendig.« Mephisto 97.6, 14. 11. 2016
»Wer in einer Welt lebt, in der die Wörter aus der Fabrik kommen und Geld kosten, muss sich anderer Mittel bedienen, um sein Innenleben zu zeigen: tanzen, springen, auf einem Bein hüpfen, Purzelbaum schlagen, Blicke werfen, sich zuwinken. Und wenn Ärger nicht Luft gemacht werden kann, mündet er eben in Gewalt – diese Sprache versteht jeder, auch das größtenteils sehr junge Publikum.« Fidena, 24.11.2016

Presse: »Tempo und Timing sind gut gesetzt, von düsterem Maschinengetöse bis zum munteren Vogelflattern alle Stimmungen dabei. So entsteht mit viel Witz, Musik und Gefühl eine poetische Dreiviertelstunde, eine Puppentheaterkirsche, die allen Staub von den Stühlen fegt.« Kreuzer, November 2016


Premiere: 12. November 2016