Der Bär, der nicht da war 4 plus

Nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Oren Lavie | Übersetzung von Harry Rowohlt | Bühnenfassung von Winnie Karnofka | Uraufführung

Kurzinfo: Ein Bär auf Abenteuerreise durch den Wald – und zu sich selbst. Stellt er die richtigen Fragen des Lebens, egal ob groß oder klein? Auf jeden Fall kann er bis »schön« zählen! So geht Philosophie für Kinder.

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Wenn Geschichten mit »Es war einmal ein kleiner Juckreiz« beginnen. Wenn dann aus kleinen Juckreizen große Bären mit großen Aufgaben werden. Wenn Schildkrötentaxis sich am liebsten geradeaus verirren. Wenn überdies saumselige Salamander auf sehr bequemen Sofa-Bergrindern reiten und vorletzte Vorzeigepinguine einfach nicht verstehen, warum »schön« eine viel bessere Zahl als 38 ist. Und wenn sehr positiv denkende Bären, die gerade noch nicht da waren, herausfinden wollen, ob sie wirklich sie sind – dann befindet man sich mit höchster Wahrscheinlichkeit im wundersamsten und tiefsinnigsten Wald der Kinderbuchliteratur!

Wer bin ich? Was ist Wahrheit? Was ist Zeit? Welchen Weg soll ich gehen? – Wer sagt, dass Philosophie nur etwas für Erwachsene ist? Poetisch und eigenwillig skurril wirft der israelische Autor Oren Lavie in seinem Kinderbuch »Der Bär, der nicht da war« große Fragen mit ausgesprochener Gelassenheit auf und erweitert dabei spielerisch Denk-Klassiker der Philosophie um so wichtige Überlegungen wie: »Wieviele Sorten von Stille gibt es?« und »Kann man schneller pfeifen als man gehen kann?«

Diese Uraufführung ist ein absolutes Muss für alle, die noch große Fragen an die Welt stellen, Lust am (Quer-)Denken haben und deren Herz für liebenswürdig-kantige Figuren schlägt!

Oren Lavie/Wolf Erlbruch: »Der Bär der nicht da war« (Originaltitel: »The Bear who wasn’t there«), Aus dem Englischen von Harry Rowohlt, © 2014 Verlag Antje Kunstmann, München. | Aufführungsrechte: schaefersphilippen™, Theater und Medien GbR, Köln

Presse: »Die Suche nach sich selbst ist sowohl für Kinder als auch für Erwachsene spannend und in der Figur des Bären mit einem echten Sympathieträger umgesetzt. (…) Lustige Situationen entstehen außerdem, wenn er die anderen Schauspieler bei ihrer Arbeit überrascht und diese so tun, als seien sie nur rein zufällig gerade da. (…) Die Idee, dass sich das Taxi nicht bewegt, zwei Schauspielerinnen aber die Bäume vorbeitragen und somit den Zustand des Fahrens andeuten, ist ein sehr schöner Regieeinfall. (…) Die Inszenierung von Jörg Wesemüller (…) besticht durch einfache, aber alle angehende Fragen. (…) Fazit: Bärenstakes Theater!« Tüpfelhausen, 23. November 2015

Premiere: 22. November 2015