ASSITEJ-Werkstatt

Gendersensibel handeln in der Theaterpädagogik

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In Theater und Schule gibt es aktuell einen großen Bedarf sich mit queer feministischen Themen auseinanderzusetzen. Was bedeutet also gendersensibles Handeln im (theater-)pädagogischen Kontext? Was in der künstlerischen Praxis von, mit oder für junge Menschen? Wie könnte eine queere (Theater-)pädagogik aussehen?

Zu diesen und weiteren Fragen möchten wir im Rahmen einer ASSITEJ-Werkstatt mit Theatermacher:innen, Kulturvermittler:innen, Pädagog:innen und Studierenden über Theatervorstellungen, Workshops, Impulsvortrag sowie einer Gesprächsrunde in Austausch kommen.

PROGRAMM

9.30 Uhr Ankommen im Foyer

10.00 Uhr Vorstellungen & anschließende Nachgespräche
ALL GENDER*SPLAINING [12 plus] oder
DER KATZE IST ES GANZ EGAL [9 plus]

11.30 Uhr Kaffeepause & weiteres Ankommen im Foyer

12.00 Uhr Impulsvortrag & Gespräch
DOING GENDER ALS STRUKTURELLE ÄSTHETISCHE PRAXIS: QUEER-FEMINISTISCHE PERSPEKTIVEN AUF THEATERPÄDAGOGIK
von Laura Kallenbach (Universität Hildesheim und Gründungsmitglied von CHICKS* freies performancekollektiv)

13.00 Uhr Mittagspause im Café PAN

14.00 Uhr Workshops
Workshop 1: GENDERSENSIBEL HANDELN IM KONTEXT VON THEATERARBEIT MIT JUGENDLICHEN Workshopleitung: Johanna Lämmel (FSJ & Teilnehmende, TDJW), Katrin Maiwald (Theaterpädagogin, TDJW) & Adam Williams (Bildungsreferent RosaLinde e.V.)
Workshop 2: GENDERSENSIBEL HANDELN IM KONTEXT VON THEATER UND SCHULE Workshopleitung: Patrick Niegsch (Theaterpädagoge, TDJW), Veronique Nivelle (Theaterpädagogin, TDJW) & Julika Prantner-Weber (Bildungsreferentin RosaLinde e.V.)

16.00 Uhr Kaffeepause

16.15 Uhr Gesprächsrunde
Moderation: Marguerite Windblut (Theaterpädagoge, Schauspiel Essen)

17.00 Uhr Abschluss & Ausklang