Termine
Do 18.02.
Sa 20.02.
PremiereDi 23.02.
Mi 24.02.
Der 18-jährige Paul Bäumer kauert mit seinen Kameraden im Schützengraben an der Westfront im 1. Weltkrieg und fragt sich, ob es nach dem Krieg noch eine Zukunft geben kann. Inmitten dieser Katastrophe der Menschheitsgeschichte geht es für ihn nur um das Überleben. Sei es im Kampf mit dem Bajonett, sei es mit der Gasmaske auf dem Kopf oder an der Essensausgabe. Nur wozu? „Zwei Jahre Schießen und Handgranaten — das kann man doch nicht ausziehen wie ein Strumpf nachher.“
Was macht Krieg mit einer jungen Generation? Diese Frage war der Motor für Remarque, um seine eigenen Erlebnisse zu verarbeiten. Und sie stellt sich heute im Angesicht der welt¬politischen Lage und der Entscheidung vieler Jugendlicher in Deutschland, ob sie zum Wehrdienst gehen oder nicht.
Premiere: 20. Februar 2027, Großer Saal
Was macht Krieg mit einer jungen Generation? Diese Frage war der Motor für Remarque, um seine eigenen Erlebnisse zu verarbeiten. Und sie stellt sich heute im Angesicht der welt¬politischen Lage und der Entscheidung vieler Jugendlicher in Deutschland, ob sie zum Wehrdienst gehen oder nicht.
Premiere: 20. Februar 2027, Großer Saal
Hinweise
- Rollstuhlplätze nach Absprache vorhanden, bitte vorab Kontakt mit dem Servicepersonal aufnehmen
Team
- Regie: Moritz Sostmann
- Bühnenbild: Christian Beck
- Kostüme: Christian Beck
- Puppenbau: Peter Lutz
- Dramaturgie: Friederike Spindler
- Theaterpädagogik: Theresa Kawalek
- Dramaturgie: Justus Rothlaender
- Theaterpädagogik: Ben Ullrich
- Video: Hannes Hesse
