Feel-Good-Fünf-Minuten

Don`t worry, be jung & wild!

Zum Jahresbeginn schnüren wir euch ein ganz besonderes Wohlfühl-Paket: Die »Feel-Good-Fünf-Minuten«! Jeden Montag versorgen wir euch mit kleinen Übungseinheiten, die den Winter- & Lockdown-Blues vertreiben und euch ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Ob Zuhause, im Klassenzimmer oder in der nächsten Videokonferenz - für alle ist etwas dabei. Manche Übungen funktionieren am besten mit mehreren Personen, andere kannst du auch ganz alleine durchführen. Suche dir einfach das heraus, was für dich gerade am besten passt und worauf du Lust hast.


1. Wildes Tanzen!

In unseren ersten »Feel-Good-Fünf-Minuten« darfst du einfach mal so richtig abtanzen und damit Stress sowie Sorgen hinter dir lassen. 

Und wie? Ganz einfach…

Schließe, bevor du startest, kurz deine Augen und spüre, wie du dich in diesem Moment fühlst. Falls du irgendwo in deinem Körper angespannt bist, kannst du mit jeder Ausatmung versuchen etwas mehr von dieser Anspannung loszulassen! Besonders angespannt sind oft die Schultern, der Kiefer und der Nacken.

Jetzt starte dein persönliches Lieblingslied-Für-Wildes-Tanzen oder nimm eine Liedempfehlung von uns und looooos geht’s! Tanz alles raus! Zapple, stampfe, lache - das sind deine fünf Minuten!

 

Challenge: Für die Tanzwütigen unter euch, die das nicht genügend herausfordert, haben wir hier ein paar Aufgaben, mit denen ihr eure fünf Minuten individuell pimpen könnt.

  • Versuche deinen Körper über die gesamte Dauer des Liedes so viel wie möglich zu bewegen und dabei den Boden so wenig wie möglich zu berühren.
  • »Dance like an animal« - überlege dir zu Beginn, welches Tier du sein möchtest und tanze in der Rolle deines Tieres.
  • Suche dir ein Körperteil aus, das dich durch den Tanz führen soll - zum Beispiel deine Nase, dein Ellbogen, dein kleiner Zeh und so weiter. Dieses Körperteil führt dann jede deiner Bewegungen an bzw. jeder deiner Dance Moves geht von diesem Körperteil aus. Du darfst während deines Tanzes auch mehrmals wechseln und verschiedene Körperteile ausprobieren. 

 

Unsere Lied-Empfehlungen:

  • Tanz um dein Leben - Henning Wehland
  • Sing Hallelujah – Dr. Alban 

 

Alles klar? Na dann los!

Viel Spaß!

2. Flow dich durch den Montag!

Wie geht's dir gerade? Hast du dich das heute schon gefragt? Schlapper Montag? Aufgedreht? Zufrieden? Genervt? Weiß nicht...?

Nimm dir einen Moment, schließe deine Augen und find's heraus. Spüre in deinen Körper hinein und dann nimm eine Körperhaltung ein, die deiner Stimmung gerade entspricht. Wie sieht das aus? Mit den nächsten drei Atemzügen kannst du diese Körperhaltung noch extremer werden lassen. 

Betrachte dich einen Moment selbst.

Mit dem nächsten Atemzug, kannst du dich jetzt so groß machen, wie es dir nur möglich ist: die Füße auseinander, die Hände möglichst weit voneinander entfernt. Ist das schon alles, oder geht es noch größer, noch breiter, noch höher?

Bleibe so lange in dieser Powerpose, wie du magst. Wir empfehlen jedoch mindestens zwei Minuten so zu verweilen. Die Powerpose hilft deinem Körper und somit dir übrigens dabei, sich stärker, selbstsicherer und mutiger zu fühlen.

Atmen nicht vergessen! ;-)  

Bring dich nun wieder in eine neutrale Haltung: Füße etwa hüftbreit, Arme hängen locker an den Seiten, der Rücken möglichst aufgerichtet. 

Mit der nächsten Einatmung führe die Hände über die Seiten nach oben, bis sich die Handflächen über dem Kopf berühren.

Mit der Ausatmung führe die Hände wieder behutsam über die Körperseiten nach unten. Entspannung. Der Atem strömt durch die Nase ein, durch den Rachenraum, Brustkorb, in den Bauchraum. Kannst du das spüren?

Wiederhole diese Bewegung in Verbindung mit deinem Atemrhythmus so oft du magst. 

Abschließend kannst du den Atem geräuschvoll werden lassen, also ein summendes Geräusch mit der Ausatmung erzeugen. Ohne Druck, lässig und entspannt, einfach Atem und Stimme fließen lassen.

Noch ne Runde? Flow dich durch den Montag!