Teil dich oder ich fress dich – Eine theatrale Mathematikstunde für Kinder 1h 5 Min10 plus

Stückentwicklung von Michaela Dicu und Winnie Karnofka | Uraufführung

Kurzinfo: Schwer zu glauben: Mathe kann Spaß machen. Und ganz nebenbei die Welt retten.

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Team

Regie: Michaela Dicu
Komposition: Vincent Hammel
Ausstattung: Vera Koch
Dramaturgie: Winnie Karnofka
Dramaturgie: Lars Krüger

Besetzung

Elisabeth Fues
Martin Klemm
Jan Frisch

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Das Hass-Schulfach Nummer Eins schafft es auf die Bühne des TdJW – mit Recht! Auch, wenn es schwer zu glauben ist: Geometrie, Algebra und Co. haben das Zeug zum spannenden Theaterstoff, können Spaß machen und obendrein die Welt retten.

In der Uraufführung »Teil dich oder ich fress dich« beamen wir unsere Zuschauer direkt hinein in den ultimativen Kampf gegen das Böse. Dem unfreiwilligen Helden Jakob raucht der Kopf, denn er muss in knapp einer Stunde den Code zur Rettung der Menschheit geknackt haben. Dumm nur, dass Zahlen Jakobs absoluter Albtraum sind und der Weg zur rettenden Lösung ausgerechnet mit jeder Menge Matheaufgaben gepflastert ist. Die einzige Hilfe, die er hat, sind seine Rechenkünste und sein nerviges, hochbegabtes Kuscheltier »Tier«. Möge die Mathematik mit ihm sein!

In Kooperation mit dem Mathematikum Gießen
Schirmherrschaft: Torsten Bonew, Bürgermeister und Beigeordneter für Finanzen der Stadt Leipzig

Presse: »Das Stück ›Teil dich oder ich fress dich‹ ist eine theatrale Mathestunde, die nicht nur bis zum Ende lehrreich bleibt, sondern mit keckem Humor und außergewöhnlichen Ideen mitreißend für die ganze Familie ist.« Kreuzer, 2/2015

Presse: »Fazit: So viele Mathematiker in nur 60 Minuten vorgestellt und deren Theorien verständlich, abwechslungsreich und mit viel Witz erklärt, das hat noch kaum ein Lehrer geschafft.« Tüpfelhausen, 17. Januar 2015

Presse: »Siebzig kurzweilige Minuten halten Jakob und das pelzige Tier das Publikum auf Trab. (…) Bruchrechnung, Potenzen und geometrische Gesetze mixen sich in pfiffigen Dialogen mit pubertärer Umgangssprache. (…) Pädagogisch wertvoll und urkomisch zugleich.« Leipziger Internet Zeitung, 16. Januar 2015


Premiere: 13. Januar 2015