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Die Känguru-Chroniken

Von Marc-Uwe Kling | Gastspiel Hoppes Hoftheater Dresden
14 plus | 1h 0min

Das Werk „Die Känguru-Chroniken“ aus der Feder von Marc-Uwe Kling hat, vor allem in seiner Hörbuchfassung, schon längst die Wohnzimmer der Republik besetzt. Nun platzt das Känguru in die Junggesellenbude auf der Hoftheater-Bühne – unvermittelt und mit großem Schwung aus Australien, nee – Vietnam, nee – direkt aus der alten DDR…

Der australische Besuch hat es faustdick hinter den Ohren. Er stellt die Welt des anschaffenden, nee – freischaffenden Theatermachers auf den Kopf. Das ungleiche Paar durchstreift turbulent, abgefahren und geistesgeblitzt den unwegsamen Kosmos Weltall-Erde-Känguru. Es setzt an zur letzten Rebellion gegen den Terror der Normalität, gegen die Fesseln der Internet-Verschwörung und die dunklen Mächte von Lebensmittelkonzernen.

Was liegt am Hoftheater Dresden näher, als dem vorlauten Känguru von Marc-Uwe Kling in Form einer Puppe Gestalt zu geben, zumal Theaterdirektor Dirk Neumann ausgebildeter Puppenspieler ist! Aber wer ist hier eigentlich der Boss – Puppenspieler oder Puppe, Mensch oder Känguru? Die Spuren verwischen auf skurrile und erstaunliche Weise.

Fast genauso berühmt wie das anarchistische Beuteltier ist der Gründer von Hoppes Hoftheater aus Dresden – Schauspieler Rolf Hoppe. Und seine ersten Schritte auf den weltbedeutenden Brettern hat der vor über 60 Jahren hier am TdJW gemacht. (Nachzulesen in »70 Jahre Zukunft«)

Regie: Heiki Ikkola
Bühne & Kostüme: Sabine Köhler
Spieler: Dirk Neumann

Gefördert durch die Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz

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