Mitwirkende

Regie: Kay Link
Musikalische Einstudierung: Barbara Rucha
Ausstattung: Elena Köhler
Dramaturgie: Birgit Lindermayr
Projektionen: Tilman König, Elena Köhler
Besetzung: Johannes Cotta, Laura Hempel

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Gastspiel 
Fotos 

Gold!

Musiktheater von Leonard Evers und Flora Verbrugge nach dem Märchen »Vom Fischer und seiner Frau« der Gebrüder Grimm
5 plus

Der kleine Jacob und seine Eltern können keine großen Sprünge machen. Nicht einmal ein richtiges Dach haben sie über dem Kopf. Von Wohlstand, Luxus und Sorglosigkeit kann man da nur träumen. Bis eines Tages ein Angelausflug ihr Leben auf den Kopf stellt. Zuerst hat Jacob einen dicken Fisch am Haken. Von dem würde die Familie eine Woche satt. Doch Jacob lässt den fetten Fang zurück ins Meer fallen. Vor Schreck, denn der Fisch hat gesprochen! »Wirf mich rein und lass mich leben, was Du willst, will ich Dir geben!« Über diese Unglaublichkeit vergisst Jacob glatt, sich etwas zu wünschen. Doch am nächsten Tag holt er das sofort nach. Prompt bekommt er ein schönes Paar neuer Schuhe. Und das ist nur der Anfang, denn Jacobs Eltern haben auch jede Menge Wünsche. Eine Wunschorgie beginnt, die die Familie um Kopf und Verstand bringt.

»Gold!« ist die erfolgreichste Kinderoper der letzten Jahre und kommt mit der Sängerin Laura Hempel in der Hauptrolle nun erstmals in Leipzig auf die Bühne.

Presse: »Das ›Gold!‹-Stück im TdJW vereint Märchen und Innovation. (...) In dem Stück nach dem Grimm´schen ›Vom Fischer und seiner Frau‹ fängt der kleine Jakob einen magischen Fisch, der ihm jeden Wunsch erfüllt, wenn er ihn wieder freilässt. (…) Das TdJW zeigt den Stoff in der Musiktheater-Version von Leonard Evers und Flora Verbrugge. (…) Laura Hempel erzählt die Geschichte und spielt währenddessen die Rollen von Jakob und seinen Eltern mit großer Authentizität und Freude. Ein leichtes Verstellen der Stimme genügt, um die Charaktere eindeutig zu definieren und das Publikum mitzunehmen. (…) ›Gold!‹ fordert die Fantasie des Publikums im genau richtigen Maß. Die kleinen Gäste giggeln über schnarchende Eltern und störrische Requisiten und staunen andererseits mucksmäuschenstill über das aufbrausende Meer und die drohende Gefahr. Eine sehr schöne Inszenierung.« LVZ am 04.12.2017


Premiere: 02. Dezember 2017

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