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02.12.2018, 17:00 Uhr | Großer Saal
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03.12.2018, 10:00 Uhr | Großer Saal
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Mitwirkende

Regie: Tatjana Rese
Komposition: Michael Rodach
Bühnenbild: Jan Pusch
Kostüme: Wobine Bosch
Dramaturgie: Winnie Karnofka
Video: Tilman König
Besetzung: Sonia Abril Romero, Sara Angius, Emilie Haus, Martin Klemm, Philipp Oehme, Kelly Panier, Sven Reese, Julia Sontag, Benjamin Vinnen, Philipp Zemmrich

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Gastspiel 
Fotos 

Alice im Wunderland

nach Lewis Carroll | Stückfassung von Jan Pusch, Tatjana Rese und Winnie Karnofka | Uraufführung
6 plus | 1h 50min

Winter. Schnee. Plattgedrückte Nasen an gefrorenen Fensterscheiben. Langeweile. Unendliche Langeweile. Was wäre, wenn jetzt mal was Spannendes passieren würde? Wenn man jetzt einfach mal an Unmögliches glaubt? Daran, dass ein Mensch zum Beispiel in voller Größe in einen Kaninchenbau fallen kann? Oder durch einen Spiegel spazieren könnte? Und wenn das geht, dann ist es durchaus auch möglich an hektische, weiße, sprechende Kaninchen mit Taschenuhr und Weste zu glauben. Oder an Schrumpfelixiere und Wachstumskuchen! An Katzen, die bis zum Mond grinsen und an lebende Spielkarten! An merkwürdige Wesen wie Humptydumptys, Jabberwockys, Tweedledees & Tweedledums, Märzhasen und verrückte Hutmacher! Und wenn man dann noch an grässliche Herzköniginnen glaubt, die verrückt nach rosa Törtchen und Flamingo-Crocket wären und noch verrückter danach, allem und jedem den Kopf abzuschlagen: Wenn man das alles für möglich hält, dann gibt es auch kleine Mädchen, die Alice heißen und die genau in diesem Wunderland des Möglich-Unmöglichen die fantastischsten Abenteuer erleben. Und wäre das nicht die perfekte Geschichte, um jede Winterlangeweile zu vertreiben…?

Presse: »Einmal durch den legendären Spiegel gesprungen, hat es Alice die Sprache verschlagen, statt mit ihrer Stimme spricht sie nur noch mit ihrem Körper, die junge französische Tänzerin Kelly Panier, macht das ganz wunderbar. Sie tanzt, sie rennt, sie schmollt, lacht und weint so überzeugend, dass jedes Wort überflüssig wäre. (…) Besonders streng hält sich die Stückfassung von Jan Pusch, Tatjana Rese und Winnie Karnofka nicht an die Original-Vorlage von Lewis Carroll. Ihre Version ist frecher und heutiger, biedert sich aber keineswegs an. (…) Dass die vielen Kinder im Saal die fast zwei Stunden durchhalten, ist ein Zeichen, dass dieses Konzept aufgeht. (…) ›Alice im Wunderland‹ im Leipziger Theater der Jungen Welt, ist die gelungene Aufforderung an jeden zwischen 6 und 100 - folge deiner Phantasie und gib das Träumen niemals auf.« MDR Kultur, 09. Dezember 2017

Presse: »Entstanden ist ein kurzweiliges, aber dennoch anspruchsvolles Coming-of-Age-Stück, das die Sehgewohnheiten von Kindern auf wunderbare Weise herausfordert. (…) Gleichzeitig werden Kinder an modernen Tanz und pantomimisches Spiel herangeführt und Alices Geschichte um die einer Entwicklung eines Mädchens erweitert. Sehenswert!« Kippe, Heft 1/2018


Premiere: 18. November 2017

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