nächste Aufführungen

06.11.2017, 20:00 Uhr | Moritzbastei
Karten

07.11.2017, 20:00 Uhr | Moritzbastei
Karten


Mitwirkende

Regie: Matthias Thieme
Bühnenbild: Christof von Büren
Kostüme: Jennifer Knothe
Dramaturgie: Jörn Kalbitz, Winnie Karnofka
Besetzung: Jan Baake, Dirk Baum, Linda Ghandour, Betty Wirtz, Philipp Zemmrich

Downloads

Fotos 

Nosferatu

Schauspiel mit Puppen | Bühnenfassung von Winnie Karnofka nach »Der doppelte Vampir« von Klaus Buhlert basierend auf dem Drehbuch von H. Galeen zu Murnaus Film »Nosferatu« und B. Stokers Roman »Dracula« | Koproduktion mit der Moritzbastei Leipzig
16 plus & Abend | 2h 0min

Einen schönen Hals habt ihr.

»Nosferatu. Tönt dies Wort Dich nicht an wie der mitternächtige Ruf eines Totenvogels. Hüte Dich, es zu sagen, sonst verblassen die Bilder des Lebens zu Schatten, spukhafte Träume steigen aus dem Herzen und nähren sich von deinem Blut.« Man kann nicht sagen, dass der junge Immobilienmakler Thomas Hutter nicht davor gewarnt worden sei, Geschäfte mit dem mysteriösen Grafen Dracula zu machen. Weder die unheilverheißenden Klippen der Karpaten, noch streunende Schakale oder die verstörenden Reaktionen der von Aberglauben geplagten Einheimischen können Hutters Abenteuerlust schmälern. Eine fatale Entscheidung, denn der Graf verbirgt ein Geheimnis, das nicht nur Hutters Leben bedrohen, sondern auch an seinen eigenen Abgründen rühren wird.

Murnaus Horrorklassiker »Nosferatu, eine Symphonie des Grauens« aus dem Jahr 1922 ist eines der wichtigsten filmischen Werke der Weimarer Republik. Angelehnt an Bram Stokers »Dracula« greift der Film den Mythos vom ewig lebenden Vampir auf. Als eine der populärsten Verkörperungen der dunklen Seite, der Sehnsüchte und Begierden der Menschheit scheint der umtriebige Blutsauger unauslöschbar im kulturellen Gedächtnis eingebrannt zu sein. Die Mischung aus Gewalt und Erotik, geistreichem Gentleman und skrupellosem Fürsten der Dunkelheit fasziniert bis heute und findet nun in einer erneuten Zusammenarbeit des TdJW mit der Moritzbastei seinen Weg in die düstere Leipziger Nacht, die ja nicht umsonst einmal im Jahr zum Hot Spot der Wave- und Gothic-Szene wird .

Ihr aktueller Browser kann diese Seite nicht in vollem Umfang korrekt wiedergeben. Wir bitten Sie Ihren Browser, auch aufgrund von sicherheitsrelevanten Aspekten, zu aktualisieren.

Bitte aktivieren sie Javascript um diese Seite in vollem umfang nutzen zu können.