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Ania Michaelis

 

...ist vor etwa 50 Jahren in Ostwestfalen geboren. Als Mädchen wollte sie entweder Schauspielerin oder Kapitän werden. Sie ist dann Regisseurin geworden.
Sie liebt das Theater von Ariane Mnouchkine und findet es unerreicht, außer vielleicht von unerwarteten und unbeobachteten Momenten zum Beispiel von spielenden Kindern, Liebenden oder auch von zufälligen Begegnungen an einer Schießbude oder vor Gericht.
Ania Michaelis macht Theater für sehr junge Zuschauerinnen, Erwachsene und für alle Altersgruppen dazwischen. Sie folgt dem Gedanken, dass sich alle kulturellen Konstruktionen wie Politik, Religion, Wissenschaft und Recht ursprünglich aus spielerischen Verhaltensweisen entwickelt und im Laufe der Zeit verfestigt und institutionalisiert haben. Diese Konstruktionen als solche zu erkennen kann nur der denkende und spielende Mensch. Ihre Arbeiten widmen sich mit dem »homo ludens« und verschreiben sich der Lust und dem Interesse diesen immer wieder zu wecken und lebendig zu halten. Ästhetisch erforscht sie den Raum zwischen Objekt-, Musik- und Schauspieler*innen Theater. Die Inszenierungen werden auf nationale und internationale Festivals geladen und ausgezeichnet.

 

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