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Nora Krahl

 

Die Leidenschaft der in Berlin lebenden Cellistin und Komponistin Nora Krahl gehört der zeitgenössischen Musik. Sie konzertierte weltweit in verschiedenen Ensembles bei Festivals wie Ruhrtriennale, Münchener Biennale, Klangspuren Schwaz, Bang on a Can Summer Festival (NY), ISEA2010, oder SICPP (Boston) oder Baghdad Theater Festival.
Durch ihre Arbeit in den Bereichen Bühnenmusik (mit Karin Beier in Köln und am DSH in Hamburg) und Improvisation fand sie immer mehr zu ihrer eigenen musikalischen Stimme. Es folgten interdisziplinäre Kollaborationen: Chromatophore mit der türkischen Videokünstlerin Sena Basöz, Static Air und Silk mit der japanischen Tänzerin Aya Irizuki und Kompositionen für Lesungen mit der Dichterin Ellen Hinsey. 2016 wurde ihr Musiktheater „persona non grata“ in NYC uraufgeführt. Ihre Werke waren zu hören unter anderem in der Reihe unerhörte Musik Berlin, den Festivals Ankunft neue Musik Berlin, Bang on a Can at Villa Musica (Mainz) und im Hamburger Bahnhof (Berlin).
Nora Krahl erhielt zahlreiche Stipendien. So etwa des DAAD, Ensemble Modern, Allianz Kulturstiftung und der Paul Sacher Stiftung Basel. Sie erhielt Residenzen in Istanbul (Kunststiftung NRW), in NYC (Landesregierung NRW), in Kalifornien (Montalvo Artist Residency) und 2018 in der Villa Tarabya, Istanbul (auswärtiges Amt).

 

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